Wo bist du?

Du bist dort, wo deine Gedanken sind.

Sieh zu, dass deine Gedanken da sind, wo du sein möchtest.

LM I,21

Auch tun

Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.

Goethe

Sponsoren

Der wesentliche Marketing-Input von Christoph & Lollo!

Adios!

Natürlich Schauberger

Alles, was natürlich ist, ist leise, einfach und billig.

(Viktor Schauberger)

Das Allerwichtigste auf der Welt

Wir tun fünf Dinge gleichzeitig, und wir tun nichts richtig; „nichts“ meint hier, dass es Ausdruck unserer eigenen Kräfte wäre. Wenn man wirklich konzentriert ist, dann ist das, was man gerade in diesem Augenblick tut, das Allerwichtigste auf der Welt.

(Erich Fromm)

Der Mythos Multitasking – zum Spiegel-Artikel

Sehr persönlich

Indes der Mensch nach Unerhörtem hascht,

erstirbt der feine Sinn ihm für das Kleine,

und was ihn nicht als Wunder überrascht,

das dünkt ihm das Natürliche, Gemeine.

Und doch ist Wunder diese ganze Welt

und nichts in ihr ist einfach und gewöhnlich.

Denn deine Welt und meine – steht und fällt mit dir,

mit mir: sie ist durchaus persönlich.

(Christian Morgenstern)

20.000 Dingsda

Vor 150 Jahren besaß ein Bauer ungefähr 150 Dinge, heute besitzt ein Mensch bei uns durchschnittlich 20.000 Dinge. Meiner Meinung nach ein wichtiger Faktor in der täglichen Überforderung.

Absichtslos

Wenn wir glauben, die vierundzwanzig Stunden seien dazu da, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, dann wird der Tag zu einem Mittel, das einem Zweck dient. Der Augenblick, in dem du Holz hackst oder Wasser trägst, ist der Augenblick des Glücks. Wir brauchen nicht darauf zu warten, bis die Arbeiten erledigt sind, um glücklich zu sein. Ist der Geist der Absichtslosigkeit in uns lebendig, so werden wir in jedem Augenblick Glück empfinden. Andernfalls werden wir für den Rest unseres Lebens im Kreis herumlaufen.

Thich Nhat Hanh

Achtsamkeit

Karl-Heinz und wie sie alle heißen

Der Augenblick

Der Augenblick ist der Schoß der Möglichkeiten.

(Reshad Feild)

Meine Mittagspause

41 Prozent der Österreicher arbeiten lt. Die Presse auch zu Mittag durch. Ich bestehe auf meine Mittagspause!

Reise!

Der Ruf der Liebe,

Sehnsucht ergriff mein Herz:

Reise!

(Dschalal Ad-Din Muhammad Rumi)

siehe Romania im Juni 2010

Es ist überholt

Als ich ein kleiner Junge war, mußten wir ausrechnen, wieviel Geld im Jahre 1925 aus einem Taler geworden sein würde, den einer unserer Ahnen 1525, unter der Regierung Johannes des Beständigen, zur Sparkasse gebracht hätte. Es war eine sehr komplizierte Rechnerei. Aber es lohnte sich. Aus dem Taler, bewies man uns, entstünde durch Zinsen und Zinseszinsen das größte Vermögen der Welt! Doch dann kam die Inflation, und im Jahre 1925 war das größte Vermögen der Welt samt der Sparkasse keinen Taler mehr wert. Aber die Zinseszinsrechnung lebte in Rechenbüchern munter weiter. Dann kam die Währungsreform, und mit dem Sparen und der Sparkasse war es wieder Essig. Die Rechenbücher haben es wieder nicht gemerkt. Und so wird es Zeit, daß ihr einen Rotstift nehmt und das Kapitel „Zinseszinsrechnung“ dick durchstreicht. Es ist überholt.

Erich Kästner „…was nicht in euren Lesebüchern steht“

Aktueller denn je!

Unbedarft

Der Journalismus ist inzwischen voller unbedarfter Leute, voller Ehrgeiz, aber ohne Anspruch.

(aus einem Interview mit Thilo Sarrazin mit Peter Laudenbach in der brandeins-Ausgabe Mai 2010, einer wieder einmal lesenswerten Ausgabe)

Das Leben, das nicht streitet

„Wer gut zu führen weiß, ist nicht kriegerisch. Wer gut zu kämpfen weiß, ist nicht zornig.

Wer gut die Feinde zu besiegen weiß, kämpft nicht mit ihnen. Wer gut die Menschen

zu gebrauchen weiß, der hält sich unten. Das ist das Leben, das nicht streitet; das ist

die Kraft, die Menschen zu gebrauchen; das ist der Pol, der bis zum Himmel reicht.“

Laotse

Monsanto

Mit Gift und Genen…

Meine Apfelbäume

Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen

(Luther)

Das ist das Leben

Ich habe verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.

Ich konnte erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, nicht gegen meine Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man authentisch sein.

Und ich habe aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich: Das nennt man Reife.

Ich habe aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mich innerlich antreibt und mir Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich: Das nennt man Ehrlichkeit.

Ich habe mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich: Das ist Selbstliebe.

Ich habe aufgehört, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.

Ich habe mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag und nenne es Bewusstheit.

Ich erkannte, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Steine knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: Das ist das Leben!

Charlie Chaplin

Asche auf mein Haupt

Dieses Sprichwort ist ja besonders in Zeiten des Eyjafjallajökull aktuell. Aber im Ernst: Asche gilt als Zeichen der Trauer, Buße und Umkehr. Dazu passt nicht nur der Vulkan sondern auch der Aschermittwoch:

Seinen Namen erhielt der Aschermittwoch durch einen alten christlichen Brauch. Menschen, die eine Sünde begangen hatten, trugen von diesem Tag an bis zum Osterfest ein Bußgewand, sie wurden mit Asche bestreut und symbolisch aus der Kirche hinausgeworfen. In den nächsten 40 Tagen sollten die Sünder innerlich bereuen und Buße tun, bevor die christliche Gemeinde sie am Gründonnerstag wieder in ihren Kreis aufnahm.

Pensionswarnung

Bernd Marin berichtet im heutigen Standard: Jede fünfte Pension könnte 2050 in Frankreich nicht mehr aus den Beiträgen zu finanziert sein. In Österreich ist das bereits 2010 der Fall! Die Konsequenz ist  beispielsweise, dass wir bis Mai eines Jahres ausschließlich für die Pension arbeiten müssten. Wer warnt uns ernsthaft?

Blog-Beitrag „Komm werde alt mit mir!

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