Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. Goethe
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Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. Goethe
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Alles, was natürlich ist, ist leise, einfach und billig. (Viktor Schauberger)
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Wir tun fünf Dinge gleichzeitig, und wir tun nichts richtig; “nichts” meint hier, dass es Ausdruck unserer eigenen Kräfte wäre. Wenn man wirklich konzentriert ist, dann ist das, was man gerade in diesem Augenblick tut, das Allerwichtigste auf der Welt. (Erich Fromm) Der Mythos Multitasking – zum Spiegel-Artikel
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Indes der Mensch nach Unerhörtem hascht, erstirbt der feine Sinn ihm für das Kleine, und was ihn nicht als Wunder überrascht, das dünkt ihm das Natürliche, Gemeine. Und doch ist Wunder diese ganze Welt und nichts in ihr ist einfach und gewöhnlich. Denn deine Welt und meine – steht und fällt mit dir, mit mir: sie [...]
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„Wer gut zu führen weiß, ist nicht kriegerisch. Wer gut zu kämpfen weiß, ist nicht zornig. Wer gut die Feinde zu besiegen weiß, kämpft nicht mit ihnen. Wer gut die Menschen zu gebrauchen weiß, der hält sich unten. Das ist das Leben, das nicht streitet; das ist die Kraft, die Menschen zu gebrauchen; das ist [...]
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Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen (Luther)
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Ich habe verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen. Ich konnte erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, nicht gegen meine Wahrheit [...]
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Hütet Euch vor allen Unternehmungen, die neue Kleider und nicht vielmehr einen neuen Träger derselben verlangen. Ist der Mensch nicht neu, wie soll der neue Anzug passen? (Henry D. Thoreau)
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So lass uns fest an diesem Glauben halten; Ein einzger Augenblick kann alles umgestalten! (Christoph Martin Wieland)
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Die Sehnsüchte sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns stecken. (frei nach Goethe)
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Sowohl „Aktivität“ als auch „Passivität“ können zwei völlig verschiedene Bedeutungen haben. Entfremdete Aktivität im Sinne bloßer Geschäftigkeit ist in Wirklichkeit „Passivität“, das heißt Unproduktivität. Hingegen kann Passivität im Sinne von Nichtgeschäftigkeit nichtentfremdete Aktivität sein. Dies ist heute so schwer zu verstehen, weil die meisten Arten von Aktivität entfremdete „Passivität“ sind, während produktive Passivität selten erlebt wird. [...] Wir Menschen haben ein [...]
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Wo wir sind, nicht wo wir sein möchten, ist der Ort, an dem wir anfangen müssen. (David Steindl-Rast) zum Podcast “Glück. Eine Spurensuche”
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Die Unfähigkeit spontan zu handeln und das zum Ausdruck zu bringen, was man genuin fühlt und denkt, und die sich daraus ergebende Notwendigkeit, anderen und sich selbst ein Pseudo-Selbst zu präsentieren, sind die Wurzeln des Gefühls von Minderwertigkeit und Schwäche. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, es gibt nichts, dessen wir uns mehr [...]
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Ich mag die Wirklichkeit. Sie schmeckt nach Brot. (Jean Anouilh)
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Das Wort “Verwirrung” wurde erfunden, um eine Ordnung zu bezeichnen, die wir noch nicht verstehen. (Henry Miller)
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Nur wer sich wandelt Bleibt mit mir verwandt. Christian Morgenstern
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Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen. (Kurt Tucholsky)
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Ich weiß, dass mir nichts angehört Als der Gedanke, der ungestört Aus meiner Seele will fließen, Und jeder günstige Augenblick, Den mich ein liebendes Geschick Von Grund aus lässt genießen. Johann Wolfgang von Goethe
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Die umfassende Wirklichkeit ist der Traum, Visionen weisen uns Richtungen, Ziele helfen uns bei Aufgaben, die Hilflosigkeit ist der geeignetste Ausgangspunkt für Entdeckungen. (Waldefried Pechtl)
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Wer als einziges Werkzeug einen Hammer hat, neigt dazu, alles wie einen Nagel zu behandeln. (Marco Aldinger)
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